Nebenwirkungen Kaum Nebenwirkungen !Generell kann man sagen, dass eine Therapie von einem gut ausgebildeten, erfahrenen TCM-Therapeuten kaum Nebenwirkungen verursacht. Unten stehend eine Auflistung von möglichen Reaktionen. Reaktionen Bei chronischen Krankheiten kann nach den ersten Behandlungen eine kurzzeitige Verstärkung der Symptome zu spüren sein, die aber meist Ausdruck davon sind, dass der Körper seine Eigenregulation wieder in Gang setzt. In jedem Fall ist es wichtig die Reaktionen mit dem TCM-Therapeuten zu besprechen, denn er wird ihnen sagen können, ob es eine erwünschte Reaktion ist oder nicht.
Nach einer Akupunktursitzung können kleine Hämatome an den Nadelstellen auftreten (spez. bei Patienten die Blutverdünnungsmittel einnehmen), die aber harmlos sind und nach ein paar Tagen wieder verschwinden. Nach der Schröpfbehandlung erscheinen Hämatome (blaue Flecken) an den behandelten Stellen, die sich im Verlaufe einiger Tage unter Änderung der Farbe wieder abbauen.
Ausscheidungen wie Kot, Urin oder Schweiss können anfangs vermehrt riechen. Â
Unerwünschte Wirkungen können die chinesischen Arzneien (wie auch schulmedizinische Medikamente) bei unsachgemäßer Einnahme zeigen. Bei den chinesischen Abkochungen von Pflanzenteilen handelt es sich teilweise um potente Substanzen, die schwere Störungen hervorrufen können, wenn sie zur falschen Zeit, in der falschen Mischung, in der falschen Dosierung oder vom falschen Patienten eingenommen wurden.
Die Gefahr der Verunreinigung durch Pestizide, Schwermetalle etc. lassen sich wie bei anderen Medikamenten auch nur vermeiden, wenn die Arzneien in Apotheken gekauft werden. Da die Apotheken in der Schweiz der Kontrolle der Arzneimittelbehörden unterworfen sind, werden sämtliche dort verkauften Produkte mittels vorgeschriebener Verfahren analysiert und müssen bestimmte Qualitätsmerkmale erfüllen. NUR ARZNEIREZEPTE VON GUT AUSGEBILDETEN TCM-FACHKRÄFTEN, IN DER GENAU VORGEGEBENEN DOSIERUNG EINNEHMEN. DIE MISCHUNGEN NUR VON APOTHEKEN HERSTELLEN LASSEN! |